Wirkung von Entspannungsmassagen auf Körper, Geist und Seele

Das Entspannungsmassagen eine wohltuende Wirkung auf den Körper haben, dürfte jedem klar sein, der bereits eine Behandlung genießen durfte. Doch häufig wird unterschätzt, dass Massagen mehrere Wirkungsweisen haben. Nicht nur der Körper wird positiv beeinflusst. Auch der Geist und die Seele profitieren von den angenehmen Berührungen und den vielen kleinen Details, die während einer Massage oft nicht bewusst wahrgenommen werden.

Entspannungsmassagen - Wirken positiv auf Körper, Geist und Seele

Psychische Entspannung – Wechselwirkung von Körper, Geist und Seele

Die erfahrenen Handgriffe von kompetenten Masseuren/innen sorgen dafür, dass sich der gesamte Körper entspannt. Muskeln werden gelockert, die Durchblutung gefördert und der Kreislauf angekurbelt. Grundsätzlich muss der Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele verstanden werden, um der Wirkung von Massagen auf den Grund zu gehen. Der Zustand des Körpers beeinflusst den Geist und die Seele maßgeblich.

Geht es dem Körper schlecht, leiden Geist und Seele gleichermaßen. Das wird beispielsweise deutlich, wenn die Muskulatur durch Stress und Überanstrengung verhärtet. Da diese Verhärtungen Schmerzen auslösen, folgt eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit, was wiederum die Stimmung negativ beeinflusst. Durch die körperlichen Verspannungen ist das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele gestört.

Werden diese Störungen verdrängt, können sich langfristig seelische Blockaden einstellen, was zum allgemeinen Unwohlsein führt. Der Körper leidet und da die Seele direkt damit verknüpft ist, leidet auch sie. Massagen unterstützen nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern gleichzeitig das Seelenleben. Die Lebensqualität kann durch gekonnt ausgeführte und regelmäßige Massagen langfristig gesteigert werden.

Entspannungsmassagen – Massagen für jeden Geschmack

Je nach Massageart haben die Behandlungen unterschiedliche Wirkungen. Körperliche Schmerzen werden häufig durch Muskelverkrampfungen ausgelöst. Sie werden bei klassischen Sportmassagen gelockert und auf Dauer aufgelöst. Wichtig ist, dass die Behandlungen regelmäßig ausgeführt werden. Nur so kann eine Besserung langfristig erzielt werden. Betroffene Körperpartien werden gezielt bearbeitet.

Entspannungsmassagen berühren durch zart duftende Öle, heiße Steine und Wärme alle Sinne. Die vielen Details, die Entspannungs-Massagen ausmachen, lassen Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Bei dieser Massageart spielt neben den Berührungen die Umgebung eine wichtige Rolle. Mit indirekter Beleuchtung, ruhiger Hintergrundmusik und speziellen Gerüchen entsteht ein harmonisches Umfeld, das insgesamt eine beruhigende Wirkung hat.

Des Weiteren gibt es zahlreiche Massagearten, die auf das allgemeine Wohlbefinden positiv wirken. Neben Massagen, die durch zärtliche Berührungen und viel Körperkontakt die Sinnlichkeit ansprechen, werden Behandlungen für bestimmte Körperteile angeboten. Eine entspannende indische Kopfmassage, Reflexzonenmassagen oder stimulierende Fussmassagen sorgen für die gezielte Bearbeitung von Körperpartien.

Die Haut – Das größte Organ mit empfindlichem Nervensystem

Entsprechende Anwendungen sprechen das vegetative Nervensystem an und entlasten das Bindegewebe sowie die Haut. Die Wirkung von Massagen ist unter anderem deshalb so stark, weil sie über das größte Organ des Menschen ausgeübt wird – die Haut. In jedem Quadratzentimeter befinden sich zahlreiche Sinneszellen, die auf Druck, Wärme und Kälte empfindlich reagieren.

Über das Nervensystem werden diese Eindrücke weitergeleitet und verarbeitet. Jeder Reiz der zunächst auf der Haut ausgelöst wird, wandert weiter und wirkt anschließend auf den gesamten Organismus. Voraussetzung für eine positive Wahrnehmung ist ein/e kompetente/r Massagetherapeut/in. Daher gilt es stets die Massagepraxis sorgfältig auszuwählen.

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